Ein solides Fundament:

Unser Leitbild

Frisch

Der Verein „Klangvereinigung“ besteht seit März 2010, kann als Orchester jedoch bereits auf eine erfolgreiche Vergangenheit zurückblicken. Ursprünglich als kleines Salonorchester gegründet, erregte der Klangkörper in Wien schnell großes Aufsehen.

Erste Auftritte in kleinerem Rahmen und auf der Bühne des Stadtfestes 2009 in Wien wurden vom begeisterten Publikum mit Beifall und positiven Kritiken bedacht. Rasch erweiterte sich die Dimension des Orchesters zur symphonischen Größe, was schließlich zu Engagements bis über die Grenzen Österreichs hinaus führte.

Jung

Die Klangvereinigung hat es sich zum Ziel gesetzt, vor allem junge Musiktalente zu fördern und als Plattform für nationale und internationale Auftritte zu fungieren. Dies wird durch die Mitwirkung erfahrener Musiker, die im Orchester meist Führungspositionen innehaben, garantiert.

So präsentiert sich das Orchester als eine homogene Mischung von langjährigen Orchestermusikern und jungen Musikstudenten. Chefdirigent Gerald Mair verstand es von Anfang an, aus den verschiedenen Charakteren eine Einheit zu formen und dem breiten Repertoire eine angemessene Tonsprache zu verleihen.

Vielfältig

Bis heute hat sich die Klangvereinigung ihre Flexibilität bewahrt und tritt in verschiedensten Formationen auf. Je nach Repertoire und Örtlichkeit stellt die Orchesterleitung die erforderliche Ensemblegröße nach Wunsch des Veranstalters und bietet jederzeit die passende musikalische Gestaltung.

Sowohl Auftritte als Symphonie- oder Ballorchester als auch in kammermusikalischer Besetzung werden vom Dirigenten und dem Orchestervorstand der Klangvereinigung genauestens geplant und vorbereitet, und in höchster musikalischer Qualität zur Aufführung gebracht.

Dynamisch

Trotz des jungen Bestehens des Orchesters ist das Programm bereits breit gefächert. Im Repertoire finden sich die großen Werke der Klassik, Romantik und Moderne, aber ebenso unbekannte und selten gehörte Stücke, sowie Neukompositionen. Wichtig bleibt dem Orchester die Neugierde und stete Weiterentwicklung an unkonventionellem Repertoire. Das Interesse gilt daher gleichzeitig Crossover-Projekten aus Pop und Rock, Symphoniekonzerten, kammerorchestraler Literatur, der Oper und Operette sowie der Förderung zeitgenössischer Komponisten.

Abwechslungsreich

Ebenso vielfältig wie das Programm und die Besetzung der Klangvereinigung sind auch die Auftrittsorte des Orchesters. Regelmäßig ist es in der Rolle des Ballorchesters auf angesagten Wiener Bällen (u.a. „Steirerball“ und  „Rudolfina Redoute“) in der Wiener Hofburg zu hören. Unumstrittene Highlights in der Geschichte des Symphonieorchesters sind die Konzerte im großen goldenen Saal des Wiener Musikvereins, im Konzertsaal der Wiener Sängerknaben (Muth), im Konzerthaus Wien und im Brucknerhaus Linz. Beim Zyklus „beethoven.complete“ in Lambach (OÖ) brachte das Orchester 2016 alle Symphonien, Ouvertüren und Solokonzerte von L.v. Beethoven zur Aufführung.

Außerdem ist die Klangvereinigung im Niederösterreichischen Kultursommer seit 2010 als Opernorchester in Gars am Kamp zu hören. Durch die regelmäßige Zusammenarbeit mit dem Künstler Hermann Nitsch und der Uraufführung seiner symphonischen Werke hat die Klangvereinigung überdies noch einen zeitgenössischen Schwerpunkt gelegt.

International

Neben den zahlreichen Konzerten in Wien, Nieder- und Oberösterreich, ist das Orchester bereits mehrmals zu Tourneen nach China eingeladen worden und fungierte dabei als Botschafter österreichischer Musikkultur. Konzerte in Metropolen wie Shanghai, Shenzhen und Nanjing mit über 2000 Zuhörern begeisterten Publikum und Kritiker gleichermaßen.

2018 begann die Zusammenarbeit mit den Hofer Symphonikern (Deutschland) mit der „Alpensinfonie“ von Richard Strauß. Neben seinem Chefdirigenten Gerald Mair standen bereits international gefeierte Dirigenten wie Johannes Wildner, Michael Zlabinger, Florian Krumpöck und Marco Zambelli am Pult der Klangvereinigung.